Kultur. Struktur. Veränderung.

Wir denken über den Tellerrand hinaus. Darum veröffentlichen wir unter „Und mehr“ Berichte über ungewöhnliche Herausforderungen, aber auch eigene Forschungsergebnisse, Infos über Veranstaltungen, die wir anbieten, Buchtipps und Filmkritiken. Unter dieser Rubrik finden Sie grundsätzlich Output out of the box.

Was hat man davon, Unternehmenskultur sichtbar zu machen?

Die Struktur und Kultur eines Unternehmens oder einer Organisation ganz bewusst zu gestalten, ist das effektivste Mittel der Veränderung. Denn diese Kultur bestimmt, wie ...

... Mitarbeiter handeln oder eben nicht, wie sie kommunizieren oder auch nicht, wie sie denken oder nicht denken. Seit seiner Einführung durch Edgar Schein in den 80er Jahren, hat sich das Eisbergmodell der Unternehmenskultur als äußerst hilfreiche Metapher erwiesen, um zu verdeutlichen, dass ein fundiertes Verständnis für die sichtbaren wie auch die unsichtbaren Teile der Unternehmenskultur für die Unternehmensführung hilfreich ist, um mit Herausforderungen und Veränderungen besser umgehen zu können. Das Eisbergmodell verdeutlicht die Komplexität von Kultur: Der überwiegende Teil der Kultur ist implizit und liegt - für den Betrachter nicht auf Anhieb erkennbar - unterhalb der offiziellen Wahrnehmungsebene. Dieser unsichtbare Anteil ist quasi das Unterbewusstsein oder die DNA der Unternehmenskultur. Dazu gehören insbesondere schwer verbalisierbare, weil scheinbar selbstverständliche, Annahmen und Glaubenssätze zum Wesen des Unternehmens. Im Sinne von „So macht man das hier eben.“ lenken diese Annahmen das Verhalten der Mitarbeiter in hohem Maße. Stolpersteine für erfolgreiche Veränderungsprozesse können insbesondere in Annahmen über Arbeitsprozesse, über scheinbar richtiges und falsches Arbeiten und Führen sowie über die Art und das Ausmaß von Kollegialität bzw. Wettbewerbsorientierung im Unternehmen sein. Oftmals stammen diese Annahmen noch aus der Gründungszeit des Unternehmens.

Mit der Unternehmens- bzw. Organisationskulturanalyse machen wir den gesamten Eisberg sichtbar und gestaltbar. Die Analyse liefert als Verstehensplattform eine Entscheidungsgrundlage, z.B. wenn es um die Wahl der Ansatzpunkte und Maßnahmen für Veränderung und Organisationsentwicklung geht. Das macht den Unterschied.

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